Unser Angebot

  • Meditative und kreative Liturgie     
  •  Zeiten der Stille und Meditation
  •  Lebensbegleitung und Geistliche Begleitung
  •  HalteStelle.HalteStille
  •  Mystik am Samstag
  •  Neue geistliche Musik und meditativer Tanz
  •  Exerzitien und Wochenendseminare (diese finden extern in verschiedenen Exerzitienhäusern statt)

Unsere Angebote sind bewusst überkonfessionell ausgerichtet, auch Suchende und Menschen ohne Konfession sind uns willkommen.

Reihe "Heilungsgeschichten in der Bibel"

„Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich.“ (Mk 10, 49)

Zu den zentralen Erzählungen des Neuen Testamentes gehören die Heilungsberichte. Vor allem im Neuen Testament nehmen sie einen bedeutenden Teil ein. Dabei geht es nicht in erster Linie um Wundergeschichten, sondern um die Überzeugung, dass im Glauben Heilung geschieht. Darum sind diese Heilungserzählungen auch für uns heute hilfreich. In verschiedenen Methoden (Lektüre, Bibliolog, Bibliodrama, Bildmeditation und Austausch) erschließen wir diese Texte für uns heute. Den Abschluss bildet an jedem Abend eine Segensritual.

 

Termine und Themen:

27. Februar: „Du bist von deinem Leiden erlöst“ –  Die Heilung einer             verkrümmten Frau am Sabbat (Lk 13, 10-17)

27. März:  "Effata! - das heißt: Öffne dich!“ –  Die Heilung eines Taubstummen (Mk 7,31–37)

22. Mai:  „Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich.“ –  Die Heilung des blinden Bartimäus (Mk 10,46–52)

26. Juni: „Steh auf und stell dich in die Mitte!“ – Die Heilung des Mannes mit der verdorrten Hand (Lk 6,6–11)

25. September: „Frau, dein Glaube ist groß.“ – Die Heilung der Tochter einer kanaanäischen Frau (Mt 15,21–28)

30. Oktober: „Ich sage dir: Steh auf!“ – Die Heilung des jungen Mannes von Nain (Lk 7,11–17)

27. November: „Hab keine Angst, dein Glaube hat dich gerettet!“ –  Die Heilung der blutflüssigen Frau und Auferweckung der Tochter des Jaïrus (Mt 9,18–26)

Die Bibelabende beginnen jeweils um 19:30 Uhr und enden in der Regel um 20:45 Uhr.  Sie sind für alle Interessierten offen. Es wird kein Eintritt erhoben. Teilnehmen wird daran auch die Franziskanische Weggemeinschaft.

Begleitung: Helmut Schlegel, Franziskaner

 

Wie kann gutes Leben gelingen?

Vortrags- und Gesprächsreihe

Unser aller Ziel ist es, ein gutes Leben zu leben. Dazu tragen gewiss Faktoren wie Gesundheit, ein erfüllender Beruf und existentielle Sicherheit bei, aber dies ist nicht alles. Werte wie Zufriedenheit, sinnvolles Tun, Liebe und Geborgenheit sind die tiefen Wurzeln menschlicher Sinnerfahrung. Wie finden wir zu diesen Wurzeln? Wie können wir ihnen Nahrung geben und sie stärken? – Anregungen dazu will diese Vortrags- und Gesprächsreihe geben.

 

Termine und Themen:

23. Februar: Wie kann ein gutes Leben gelingen? -  Auf Antwortsuche bei Franz von Assisi und Albert Schweitzer

Ein gelingendes Leben ist kein leichtes Leben. Das zeigen zwei Persönlichkeiten, die eine Zeitdistanz von Jahrhunderten trennt und die doch ein Ziel haben: ihre eigene Berufung zu leben und Menschen die Chance eins würdigen Lebens zu geben. Erstaunlich, wie Franz von Assisi und Albert Schweitzer trotz großer Verschiedenheit auf die Fragen nach einem gelingenden Leben ähnliche Antworten geben. 

30. März: Wenn du Fehler machst, bist du menschlich. Wenn du Fehler zugibst, bist du glaubwürdig.

Eine positive Fehlerkultur hat einen großen Einfluss auf die Ehrlichkeit im Umgang miteinander, aber auch auf die Innovationsfähigkeit und Risikofreudigkeit eines Teams.

25. Mai: Gelassen und in Würde alt werden

Niemand möchte alt sein oder alt aussehen. Aber wir alle wollen alt werden. Wie üben wir uns auf das Alter ein? Was hilft uns, diese Zeit in Dankbarkeit und Gelassenheit zu leben und zu genießen? Wie gehen wir mit den Grenzen (Alleinsein, Krankheit und Endlichkeit) um, die uns im Alter aufgezeigt werden? Wie bereiten wir uns auf ein menschenwürdiges Sterben vor?

28. September: Die Reise in die eigene Mitte - Teresa von Avila und die Seelenburg

Teresa von Avila, spanische Mystikerin im 16. Jhdt., hat das Geheimnis des Menschen als eine „Seelenburg“ gezeichnet, in der wir stufenweise zur Mitte - zu uns selbst - geführt werden. Dort finden wir nicht das Ego-Zentrum eines selbstverliebten Menschen, sondern die Weite lebendiger Beziehungen und die Einheit mit dem göttlichen Du.

26. Oktober: Stille als Geschenk und als Weg zu Gott

In einer lauten Welt und ständig umgeben von Informationen und Eindrücken fällte es nicht leicht, still zu werden. Ja, Stille kann weh tun und erschrecken. Andererseits erleben wir Stille als Heilmittel für Leib und Seele. Und zugleich ist sie ein probater Weg, der uns zum Geheimnis Gottes führt.

30. November: Die Trotzdem-Kraft – was uns in schweren Zeiten aufrichtet und stärkt

Die Sinn-orientierte Psychologie im Sinn von Viktor E. Frankl bietet eine Alternative zum erfolgsorientierten Lebenskonzept, das viele von uns krank macht. Einführung in das Konzept der Logotherapie. 

 

Die Abende beginnen jeweils um 19:30 Uhr und enden in der Regel um 21 Uhr. Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 9 €

Vortrag und Moderation: Helmut Schlegel, Franziskaner

 

Musik in der Klosterkirche

Sonntag, 12. März, 16 Uhr

Bitte neue Uhrzeit beachten!

Klang und Gesang

Musik und Poesie

mit Ricarda Moufang (Harfe/Gesang),

Andreas Walke (Piano/Orgel/Gesang),

Norbert Lammers (Texte aus „Queer in church“)

Helmut Schlegel (Texte aus „geworden“)

in der Klosterkirche zum Guten Hirten, Hofheim-Marxheim

Spende für das Projekt „Geistlicher Ort Hofheim“ erbeten.